Pilates für Frauen
Pilates für Frauen ab 40 – persönlich und individuell
Mehr Kraft, Beweglichkeit und Leichtigkeit!
Menopause sucks…
Progesteron – und Östrogenmangel, Abbau von Muskelmasse und Knochendichte, Beckenboden- Schwäche, Muskel- und Gelenkschmerzen, Schlafstörungen, Brainfog, … Egal, ob Prä-, Peri-, oder Postmenopause – diese Veränderungen können deinen Körper und Geist ziemlich fordern.
but here is a little help.
Pilates kombiniert mit Faszien- und Krafttraining ist ein effektives Training für die Wechseljahre. Es wirkt gezielt dem Muskelabbau entgegen, du lernst zu Entspannen, stärkst deinen Beckenboden und steigerst dein Wohlbefinden wie auch deine Resilienz.
Seriously?
Studien* zeigen, dass regelmäßiges Pilates Beschwerden lindern und die Schlafqualität verbessern kann. Krafttraining kann zudem Osteoporose entgegenwirken. Außerdem helfen Bewegung und Entspannung das Stresshormon Cortisol abzubauen, das uns in den Wechseljahren besonders gerne ärgert.
„Change happens through movement and movement heals.“
Joseph Pilates
Das Wichtigste dabei: Du musst nicht „sportlich genug“ sein. Du brauchst nur einen Einstieg, der zu dir passt – und ein Training, das dich gut begleitet.
Ich bin gern an deiner Seite.
PILATES FÜR FRAUEN
Die Wechseljahre verändern vieles. Ganz individuell und je nach Phase bereits ab 40 Jahren. Manchmal schleichend – fast unbemerkt, manchmal ziemlich deutlich. Der Schlaf wird unruhiger, die Regeneration langsamer, die Muskulatur reagiert anders, manchmal schwankt der Blutdruck und plötzlich melden sich die Gelenke häufiger, als einem lieb ist. Jetzt ist nicht der Moment, sich zu schonen und auf „sanfte Bewegung“ im Sinne von möglichst wenig Belastung zu setzen. Im Gegenteil: Gerade jetzt braucht der Körper passende Reize. Gelenke, Bandscheiben, Muskeln und Knochen brauchen Bewegung, um lange leistungsfähig und beweglich zu bleiben.
Das Ziel ist nicht Perfektion, sondern ein starker, aufrechter und belastbarer Körper, der dich im Alltag gut trägt – heute und mit Blick aufs Älterwerden.
Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie nennt die hormonellen Veränderungen der Menopause und den Abbau von Östrogen ausdrücklich als wichtigen Faktor für die Abnahme der Knochendichte wie auch für das Osteoporose-Risiko. Und rät: „Regelmäßiges Kraft- und Belastungstraining regen den Knochenaufbau an.“ Hier kannst du das Statement der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie nachlesen.
Deshalb ist Bewegung nicht nur „nett“, sondern ein echter Gesundheitsfaktor. Besonders wichtig: Knochen brauchen Belastung, und Muskeln brauchen Training. Schonung schützt nicht vor Osteoporose. Deshalb kann ein gutes Pilates-Programm – je nach Ausgangslage – sinnvoll durch leichte Gewichte, funktionelle Kräftigung und gezielte Belastungsreize ergänzt werden. Individuell angepasst, sauber angeleitet und sicher aufgebaut.
Häufig gestellte fragen
Wichtiger Hinweis:
Pilates Training ist ein Workout und ersetzt keine Diagnostik oder Therapie. Bei akuten orthopädischen Erkrankungen, Verletzungen, Entzündungen, Anfallserkrankungen, Atemwegs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie in der Schwangerschaft ist eine Teilnahme nur nach vorheriger ärztlicher Abklärung möglich.
QUELLEN
* Die Inhalte zu Pilates in den Wechseljahren, Knochengesundheit und den positiven Effekten von Bewegung basieren auf aktuellen Fachquellen und Übersichtsarbeiten, darunter:
• Systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse zu Pilates bei postmenopausalen Frauen (2024): Hinweise auf positive Effekte auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38602630/
• Systematische Übersichtsarbeit zu Mind-Body-Training bei peri- und postmenopausalen Frauen: Hinweise auf positive Effekte unter anderem auf körperliche Funktion und Knochendichte https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11465887/
• Systematische Übersichtsarbeit zu Pilates bei älteren Erwachsenen: Hinweise auf Verbesserungen bei Balance, Stabilität und körperlicher Funktion https://www.mdpi.com/2584796



